Deine Lebensqualität ist getrübt
Vielleicht kennst du das: Du niest, du lachst, du hebst etwas Schweres und plötzlich verlierst
du unwillkürlich Urin. Vielleicht trägst du inzwischen jeden Tag Einlagen oder Binden.
Vielleicht vermeidest du Situationen, in denen du lachen könntest. Vielleicht gehst du nicht
mehr zum Sport, nicht mehr ins Schwimmbad, nicht mehr zu Freundinnen.
Und vielleicht schießen dir manchmal Tränen in die Augen, weil du dich so schämst. Deine
Weiblichkeit ist angeknackst. Du fühlst dich leer, allein und unglücklich.
Du gehst von Arzt zu Arzt, doch niemand kann dir wirklich helfen. Du probierst
Beckenboden- und Blasentraining, Elektrostimulation, Hormontherapie oder es werden dir
operative Verfahren vorgeschlagen, doch nichts scheint stimmig zu sein.
Du denkst: Es ist viel zu peinlich und schambesetzt. Mir kann sowieso niemand
helfen? Das stimmt nicht. Dir kann geholfen werden und: Du bist nicht allein
Susanne, Lisa, Monika … so viele Frauen kennen mich schon lange Jahre, bevor sie sich
trauen, zu mir zu kommen. Aus Angst, Scham und Peinlichkeit vermeiden sie den Besuch
bei mir. Denn sie wissen nicht, was passiert, und es kostet Geld.
Doch dann haben sie sich getraut – UND – es war gar nicht schlimm! Es war ganz natürlich,
einfach und erleichternd.
Was ist Inkontinenz?
Inkontinenz bedeutet, dass du ungewollt Urin verlierst. Es gibt verschiedene Formen:
Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz)
Du verlierst Urin bei körperlicher Belastung: beim Niesen, Husten, Lachen, Heben,
Treppensteigen oder Sport. Das ist die häufigste Form bei Frauen.
Dranginkontinenz (Urge-Inkontinenz)
Du spürst plötzlich einen so starken Harndrang, dass du es nicht mehr rechtzeitig zur
Toilette schaffst.
Mischinkontinenz
Eine Kombination aus Belastungs- und Dranginkontinenz.
Ursachen können sein:
● geschwächte Beckenbodenmuskulatur (nach Geburten, in den Wechseljahren)
● Übergewicht
● chronischer Husten
● Hormonmangel
● Operationen im Beckenbereich
● chronische Verspannung oder Überspannung des Beckenbodens
● psychische Faktoren (Stress, Angst, Trauma)
Warum die üblichen Behandlungen oft nicht helfen
Vielleicht hast du schon Beckenbodentraining gemacht, aber es hat nicht geholfen. Warum?
Weil Beckenbodentraining nicht immer die Lösung ist. Manchmal ist der Beckenboden nicht
zu schwach, sondern zu verspannt. Oder er ist dysreguliert, kann nicht mehr loslassen und
anspannen im richtigen Moment.
Manchmal spielen auch emotionale Themen eine Rolle. Der Beckenboden speichert
Emotionen, Ängste, Traumata. Und manchmal braucht es mehr als nur Übungen: Es braucht
Körperarbeit, die tief geht.
Wie ich dir helfe – der Liebe zu Ehren
Ich helfe dir über:
Gespräch
Du darfst einfach mal erzählen. Alles, was dir in den Kopf kommt. Alle Symptome, die dein
Körper zeigt. Alle Gedanken, die dich Tag für Tag beschäftigen. Hier wird nicht bewertet.
Hier wird zugehört.
Körperarbeit
Ich arbeite mit osteopatischer Druckpunktmassage am Beckenboden und
Beckenbodenreflexzonenmassage. Ja, auch im Intimbereich. Das mag zunächst ungewohnt
klingen, aber die Behandlung ist respektvoll, achtsam und oft der Schlüssel zur Heilung.
Beckenbodenarbeit: anders als du es kennst
Wir schauen gemeinsam: Ist dein Beckenboden zu schwach? Zu verspannt? Dysreguliert?
Dann arbeiten wir genau daran: mit gezielten Übungen, mit Atemarbeit, mit sanften
Berührungen.
Atemübungen
Dein Atem ist der Schlüssel zur Regulierung deines Beckenbodens. Du lernst, wie du mit
deinem Atem deinen Beckenboden steuern kannst.
Emotionale Arbeit
Wir schauen auch: Welche Emotionen sind im Beckenboden gespeichert? Was hält dein
Körper noch fest? Manchmal ist Inkontinenz nicht nur ein körperliches Thema, sondern auch
ein emotionales.
Das Ziel: Erleichterung finden
Mein Ziel ist es, dass du Erleichterung findest. Dass du wieder unbeschwert, ohne Binde,
Gemeinschaft erleben kannst. Dass du wieder herzhaft lachen kannst, ohne Angst.
Dass du dich wieder wie du selbst fühlst: frei, lebendig, unbeschwert.
Der Ablauf
Schritt 1: Das erste Gespräch (90 Minuten)
Beim ersten Termin nehme ich mir 90 Minuten Zeit für dich. Wir sprechen ausführlich über:
● deine Beschwerden: Wann verlierst du Urin? Wie viel? Wie oft?
● deine Krankengeschichte: Hattest du Geburten? Operationen? Andere
Erkrankungen?
● was hast du schon versucht? Was hat geholfen, was nicht?
● deine Ängste und Sorgen: Was belastet dich am meisten?
● deine Wünsche: Was möchtest du erreichen?
Schritt 2: Körperliche Untersuchung und Behandlung
Wenn du bereit bist, beginnen wir mit einer sanften körperlichen Untersuchung und
Behandlung. Ich schaue mir deinen Beckenboden an. Wie ist der Tonus? Kann er
anspannen? Kann er loslassen?
Dann arbeiten wir mit osteopatischer Druckpunktmassage und
Beckenbodenreflexzonenmassage. Du bestimmst das Tempo. Du bestimmst, was geht und
was nicht.
Schritt 3: Übungen für zuhause
Du bekommst gezielte Übungen mit: Beckenbodenübungen, Atemübungen, Körperübungen.
Diese sind wichtig, um das Erlernte zu integrieren und deinen Beckenboden zu trainieren.
Schritt 4: Weitere Sitzungen
Je nach Schweregrad und individueller Situation brauchen wir mehrere Sitzungen. Manche
Frauen erleben schon nach wenigen Sitzungen eine deutliche Verbesserung, andere
brauchen etwas länger.
Wichtig ist: Gib nicht auf. Es gibt einen Weg.
Wie lange dauert die Behandlung?
Das ist sehr individuell. Manche Frauen sind nach 5-10 Sitzungen deutlich besser oder
sogar symptomfrei, andere brauchen länger. Wichtig ist: Heilung braucht Zeit, aber sie ist
möglich.
Du musst nicht warten
Du musst nicht jahrelang warten, bis du dich traust. Du kannst mich auch in einem
unverbindlichen Telefongespräch kennenlernen und dann entscheiden, ob du den Weg mit
mir gehen magst oder nicht.
Werde wie Susanne, Lisa, Monika … auch symptomfrei, autonom und glücklich.
Trau dich!
Kannst du dich bei mir wohlfühlen?
Ja. Viele Frauen haben zunächst Angst oder Scham. Das ist völlig normal. Aber hier bist du
sicher. Hier wird nicht bewertet, nicht belächelt.
Hier wird gesagt: Ich verstehe dich. Und ich kann dir helfen.
Wichtig: Zusammenarbeit mit Ärztin/Arzt
Bitte lass zunächst bei deiner Hausärztin oder Urologin abklären, ob andere körperliche
Ursachen (wie Harnwegsinfekte, neurologische Erkrankungen, etc.) vorliegen.
Wenn keine andere Ursache gefunden wurde oder diese bereits behandelt wird, bist du bei
mir richtig.
Was du selbst tun kannst
Bis zu deinem Termin bei mir kannst du schon ein paar Dinge ausprobieren:
Beckenbodenwahrnehmung
Setze oder lege dich hin und spüre in deinen Beckenboden hinein. Kannst du ihn
anspannen? Kannst du ihn wieder loslassen? Beobachte einfach, ohne zu bewerten.
Atemübung
Atme tief in den Bauch. Beim Einatmen hebt sich der Bauch, beim Ausatmen senkt er sich.
Spüre, wie sich dein Beckenboden mit dem Atem bewegt.
Trinken nicht reduzieren
Viele Frauen trinken weniger, um weniger Urin zu verlieren. Das ist keine gute Lösung. Dein
Körper braucht Flüssigkeit. Trinke genug (ca. 1,5-2 Liter am Tag).
Übergewicht reduzieren (wenn vorhanden)
Übergewicht belastet den Beckenboden. Jedes Kilo weniger hilft.
Aber vor allem: Trau dich, dir Hilfe zu holen
Inkontinenz ist kein Schicksal, mit dem du dich abfinden musst. Du kannst etwas verändern.
Du kannst wieder frei sein.
Dein nächster Schritt
Ruf mich an oder schreib mir. Du kannst mich auch in einem unverbindlichen
Telefongespräch kennenlernen und dann entscheiden, ob du den Weg mit mir gehen magst
oder nicht.
Du musst nicht mit Einlagen leben. Du musst nicht auf das Lachen verzichten. Du musst
nicht zu Hause bleiben.
Es gibt einen Weg zurück zu Leichtigkeit und Lebensfreude. Lass uns diesen Weg
gemeinsam gehen.
Du darfst mit allem da sein. Ich begleite dich dabei, deinen Körper neu zu spüren und wieder mehr Vertrauen zu entwickeln. Melde dich unter info@bewusst-liebe.de oder unter Tel.: 0160 99 75 95 28.