Manchmal gibt es Tage, da
geht
einfach
nichts
mehr…
Die Schmerzen sind überwältigend. Schlaf fehlt. Traurigkeit, Wut. Alles zieht nach unten, und du kämpfst dich aus dem letzten Loch. Alles fühlt sich schwerer an.
Erlaube dir:
langsamer zu machen
ehrlich zu kommunizieren, wie es dir geht
dich ein wenig zurückzuziehen und 5 gerade sein zu lassen. Manchmal muss der Abwasch auch länger liegen bleiben.
Wenn dich Selbstkritik überrollt, wende dich nach innen zu deinem Atem. Spüre, wie der Brustkorb sich hebt und beim Ausatmen wieder senkt. Bleib bei dir und schau, was du heute wirklich schaffen kannst.
Deine Liebsten merken, dass es dir gerade nicht gutgeht. Sage ehrlich: „Ich hab heute Schmerzen oder Migräne, oder ich habe Angst und könnte zwischendurch sehr verletzlich reagieren.“ Das entlastet dich und das Gegenüber, stärkt die Bindung und hilft allen, sich besser auf die Situation einzustellen.