Inkontinenz – Finde zurück zu Leichtigkeit und Lebensfreude
Vielleicht kennst du das: Du niest, du lachst, du hebst etwas Schweres und plötzlich verlierst du unwillkürlich Urin. Vielleicht trägst du inzwischen jeden Tag Einlagen oder Binden. Vermeidest Situationen, in denen du unbeschwert lachen könntest. Gehst nicht mehr zum Sport, nicht mehr ins Schwimmbad, ziehst dich von Freundinnen zurück.
Und vielleicht schießen dir manchmal Tränen in die Augen, weil du dich so sehr schämst. Deine Weiblichkeit fühlt sich angeknackst an. Du gehst von Arzt zu Arzt, probierst Beckenboden- und Blasentraining, Elektrostimulation oder Hormone, doch nichts scheint dauerhaft zu helfen.
Du denkst: „Es ist viel zu peinlich. Mir kann sowieso niemand helfen?“ Das stimmt nicht. Du bist nicht allein. Susanne, Lisa, Monika … so viele Frauen haben jahrelang gezögert, bevor sie den Mut fanden, zu mir zu kommen. Doch als sie sich getraut haben, erlebten sie die Behandlung als ganz natürlich, respektvoll und unendlich erleichternd.
Was ist Inkontinenz?
Inkontinenz bedeutet, dass ungewollt Urin verloren geht. Bei Frauen treten meist diese drei Formen auf:
- Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz): Urinverlust bei körperlicher Belastung wie Niesen, Husten, Lachen, Heben oder Sport.
- Dranginkontinenz (Urge-Inkontinenz): Ein plötzlicher, überfallartiger Harndrang, bei dem man es oft nicht mehr rechtzeitig zur Toilette schafft.
- Mischinkontinenz: Eine Kombination aus Belastungs- und Drangphänomenen.
Warum die üblichen Behandlungen oft nicht helfen
Vielleicht hast du schon klassisches Beckenbodentraining versucht, ohne Erfolg. Warum? Weil ein Beckenboden nicht immer zu schwach ist – oft ist er chronisch verspannt oder dysreguliert. Er hat verlernt, im richtigen Moment loszulassen oder anzuspannen. Zudem speichert unser Becken Emotionen, Ängste und Traumata. Wenn die Seele unter Druck steht, verliert auch die Blase Halt. Es braucht eine Körperarbeit, die tiefer geht.
Wie ich dir helfe – der Liebe zu Ehren
- Das vertrauliche Gespräch: Du darfst einfach ankommen und erzählen. Alle Symptome, alle Gedanken, die dich belasten. Hier wird nicht bewertet. Hier wird dir auf Augenhöhe zugehört.
- Ganzheitliche Körperarbeit: Ich arbeite mit osteopathischer Druckpunktmassage und Beckenbodenreflexzonenmassage. Ja, diese achtsame Behandlung findet bei Bedarf auch direkt am unbedeckten Genitalbereich statt. Sie ist absolut respektvoll, schützt deine Grenzen und ist in der Praxis oft der Schlüssel zur Heilung.
- Beckenbodenarbeit – anders, als du sie kennst: Wir prüfen gemeinsam: Ist dein Beckenboden zu schwach, zu fest oder dysreguliert? Mit Atemarbeit und sanften manuellen Impulsen programmieren wir die Muskeln neu.
- Emotionale Entlastung mit LIFT (EMDR): Wenn Stress, Ängste oder alte Verletzungen die Inkontinenz verstärken, nutzen wir diese sanfte Traumatherapie-Methode, um das Nervensystem zu beruhigen und emotionale Blockaden im Becken zu lösen.
Dein Weg in der Praxis: Der Ablauf
- Schritt 1: Das Erstgespräch (90 Minuten): Wir nehmen uns ausführlich Zeit für deine Beschwerden, deine Krankengeschichte (z. B. Geburten, OPs), deine Sorgen und deine Ziele.
- Schritt 2: Untersuchung & Behandlung: Wenn du bereit bist, untersuche ich sanft den Tonus deines Beckenbodens. Wir beginnen direkt mit der osteopathischen Gewebearbeit – exakt in deinem Tempo.
- Schritt 3: Integration für zuhause: Du bekommst einfache, alltagstaugliche Atem- und Wahrnehmungsübungen von mir an die Hand.
- Schritt 4: Weitere Begleitung: Heilung braucht Zeit. Viele Frauen spüren bereits nach 5 bis 10 Sitzungen eine deutliche Verbesserung oder sind vollkommen symptomfrei.
(Hinweis: Bitte lass vorab urologisch oder gynäkologisch abklären, ob akute Infektionen oder neurologische Ursachen vorliegen).
Was du jetzt schon tun kannst:
- Trinken nicht reduzieren: Weniger zu trinken schadet der Blase und reizt das Gewebe. Trinke weiterhin 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag.
- Atem spüren: Atme tief in den Bauch und nimm wahr, wie sich dein Beckenboden beim Einatmen sanft weitet und beim Ausatmen leicht hebt.
Trau dich, dir Hilfe zu holen. Du musst nicht mit Einlagen leben. Du musst nicht auf das Lachen verzichten. Es gibt einen Weg zurück zu Autonomie, Leichtigkeit und Lebensfreude. Lass uns diesen Weg gemeinsam gehen.
Du darfst mit allem da sein. Ich freue mich auf dich.
📧 info@bewusst-liebe.de
📞 0160 99 75 95 28
Trinken nicht reduzieren
Viele Frauen trinken weniger, um weniger Urin zu verlieren. Das ist keine gute Lösung. Dein
Körper braucht Flüssigkeit. Trinke genug (ca. 1,5-2 Liter am Tag).
Übergewicht reduzieren (wenn vorhanden)
Übergewicht belastet den Beckenboden. Jedes Kilo weniger hilft.
Aber vor allem: Trau dich, dir Hilfe zu holen
Inkontinenz ist kein Schicksal, mit dem du dich abfinden musst. Du kannst etwas verändern.
Du kannst wieder frei sein.
Dein nächster Schritt
Ruf mich an oder schreib mir. Du kannst mich auch in einem unverbindlichen
Telefongespräch kennenlernen und dann entscheiden, ob du den Weg mit mir gehen magst
oder nicht.
Du musst nicht mit Einlagen leben. Du musst nicht auf das Lachen verzichten. Du musst
nicht zu Hause bleiben.
Es gibt einen Weg zurück zu Leichtigkeit und Lebensfreude. Lass uns diesen Weg
gemeinsam gehen.
Du darfst mit allem da sein. Ich begleite dich dabei, deinen Körper neu zu spüren und wieder mehr Vertrauen zu entwickeln. Melde dich unter info@bewusst-liebe.de oder unter Tel.: 0160 99 75 95 28.