Moment, es geht um meine Liebe
Moment, es geht um meine Liebe: darum, wieder lieben zu können – mit all meinen Erfahrungen, mit meinem ganzen Sein und wieder Sinn zu finden, auch wenn es schrecklich war. Es hat dich zu etwas anderem gemacht als zuvor, doch deine Seele wollte, dass du auch dieses andere bist – die Erfahrung der Dunkelheit – und damit hast du sie entmachtet.
Das ist meine frohe Botschaft, die ich mit dir teilen möchte. Schon allein, dass du merkst: Ja, so fühlt sich die Dunkelheit an, wenn sie übernimmt, ist ein Schritt ins Erwachen. Jemand, der das nicht erlebt hat, weiß das nicht. Doch dir wird es nie wieder passieren – und weißt du, warum ich das sicher sagen kann? Weil du es selbst bestimmen kannst.
Du weißt nicht, wie das geht?
Ich will dir helfen, dich zu erinnern. Ich weiß, warum du hier bist – und du auch. Wahrhaftigkeit. Augenhöhe. Respekt.
- Du willst dich nicht mehr verstecken. Du willst Ordnung, Struktur, Sicherheit.
- Du spürst, dass das Leben ein Spaß ist und keine Qual. „Ich bin nicht gut genug“ ist das Gefühl der Frauen in patriarchalen Konditionierungen.
Männer und Frauen unterscheiden sich auf biologischer, emotionaler, spiritueller und energetischer Ebene. Wir haben einen anderen Kraft-Rhythmus. So, wie die Natur erleben wir Frauen unseren Rhythmus. Die Erde beginnt ihren Zyklus im Winter – Ruhe. Aus der Ruhe musst du gar nichts tun. Aus dem Sein kommt die Kraft, die Idee von innen. Aus dem Winter kommt der Frühling in die größte Kraft – das ist die wichtigste Info. Wir habens andersrum gelernt: Erst die Arbeit und dann das Vergnügen.
Wir haben uns an patriarchaler Gesellschaft orientiert. Wer will neue Wege gehen? Der Einzelkampf war gestern. Lasst uns wieder zusammen erinnern. Ich gebe dir 7 Wegweiser, die du integrieren darfst. Hör auf, dich an letzte Stelle zu stellen und sorge für dich.
- Sage JA zu dir selbst
Nimm die staunende Beobachterrolle ein – beobachte deine Gedanken. Ah, ich bemerke, dass ich den Gedanken habe wertlos zu sein, nicht gut genug, nicht liebenswert, … . Urteile nicht. Das ist nicht jammern, sondern bemerken: das sind meine Glaubenssätze. Ja, so ist das gerade in diesem Moment. Ja und? - Nimm Raum ein
Du hast erkannt, welche Gefühle in dir sind. Fühle in deinem Körper – vielleicht spürst du einen Klos im Hals, Enge in der Brust, Herzklopfen, … ohne es verändern zu wollen, ohne zu bewerten. Folge deinem Körper – wie will er sich bewegen. Beobachte dich dabei und spüre. - Wachse über dich hinaus
Wir wollen die Gefühle so gerne wegdrücken. Lass sie heute da sein. Spür genau hin – beobachte das Wertlosgefühl, das Kleinheitsgefühl, .. Vielleicht kommt dann: was brauch ich jetzt – Schütteln, mich selbst umarmen, mich einkuscheln, atmen.
- Fülle dein Gefäß
Schau, was brauchst du, was nährt dich: Ein Waldspaziergang, Kakao, Sonne auf deiner Haut genießen, Atmen 5. Äußere, was dir gut tut. Nicht von den anderen, sondern von dir selbst. Du wünschst dir so oft, dass dein Gegenüber dir die Wünsche von den Augen abliest und erfüllt, dich sieht und dir zuhört – das ist ein kindliches Bedürfnis, das sich nach einer liebenden Mama und Papa sehnt. Nimm dein inneres Kind in den Arm – nimm ein Kissen, hör zu, was es braucht und sehe es. - Wähle deinen eigenen Weg und werde frei
Fühl rein, was du erleben willst – ein Seminar besuchen, eine Freundin treffen, Schwimmen gehen, .. Entscheide dich für dich. - Besinne dich auf dich und deinen Körper
Wofür bist du hier? Du willst Kindern helfen, Menschen begleiten, kreativ sein, .. Entscheide dich, für dich loszugehen und nimm die Herausforderung an. Wachse über dich hinaus und geh über deine Komfortzone – machs, auch wenn du Angst hast.