DEIN Leben, für das du hier bist!
Unverbundenheit ist der Kern des Traumas:
- Wir sind körperlich da, aber irgendwie innerlich nicht anwesend.
- Wir fühlen uns leer, sind unruhig oder überdreht.
- Wir funktionieren und fühlen uns nicht.
- Wir sind unglücklich.
- Wir schweifen ab und folgen der inneren Unruhe.
Um dieses Innen nicht zu fühlen, bleiben wir ständig aktiv und kompensieren! Diesen Abwesenheitszustand heißt Dissoziation. Viele kennen sich so und wissen oft nicht, wo sie ansetzen sollen, um Veränderung zu schaffen. Wie ist es, wenn wir „Da“ sind – uns wohl in unserer Haut fühlen und uns richtig fühlen, so wie wir sind? Liebevoll zu sich selbst sein, sich spüren, wissen wie´s mir gerade geht, sich lebendig fühlen, eigenen Impulsen folgen – das ist die Sehnsucht.

Dissoziation – ist das normal?
In der Tiefe spüren wir Einsamkeit – ein Schmerz, der kaum auszuhalten ist. Wir hatten nicht ausreichend liebevolle Präsenz und Zuspruch, zu wenig klare Kommunikation und Grenzen, dass jemand da ist, der uns sieht und fühlt. Der Schmerz ist groß und die Dissoziation hilft ihn abzudecken. „Da Sein“ – Ich bin Wir können beginnen, diese Haltung des Dableibens in uns zu nähren. Es braucht Wahrnehmung – Bewusstwerdung der Verhaltensweisen.
Alte Gewohnheiten unterbrechen, indem wir hinfühlen und spüren, was gerade in uns passiert. Wir atmen uns durch die Situation hindurch, werden still und lassen wieder „Wurzeln wachsen“. Wir bleiben dabei. Wir haben es verdient. Alles was sich zeigt, ist genau richtig so.
Es muss nichts anders sein, es ist ausreichend zu bleiben, zu fühlen und zu sehen.